Unternehmen schauen immer nach Einsparungsmöglichkeiten, seit kurzem nun auch in der Netzwerkinfrastruktur. Setzte man in der Vergangenheit vor allem auf Kabelinstallationen, könnten diese Kabelinstallationen heute durch WI-FI Lösung ersetzt bzw. erweitert werden. Dies führt im Idealfall zu einer Kostensenkung. So auch im Falle KPMG, das durch ein Redesign seines Netzwerks mit Arubas 802.11n-Wi-Fi-Lösung die Betriebskosten um etwa 760000 Dollar pro Jahr senken konnte. Durch das neue Netzwerkdesign entfallen etwa die Hälfte der LAN-Ports, Kabel, Switch-Chassis und Blades.

Hans Zwart, CIO von KPMG Netherlands meint:

„Nach unserem bisherigen IT-Standard hätten wir über 18000 Ethernet-Ports gebraucht, um diesen Standort zu vernetzen. Mit Arubas flexibler 802.11n-Lösung konnten wir dagegen 50 Prozent der Ports, Kabel, Switch-Chassis und Blades weglassen. Den richtigen Eindruck gewinnt man, wenn man bedenkt, dass wir durch den Wechsel zu Arubas 802.11n-Lösung allein beim Aufbau des Netzwerks mehr als 2 Millionen Dollar gespart haben. Trotzdem sind unsere Mitarbeiter jetzt weitaus produktiver und haben mehr Möglichkeiten zur netzgestützten Zusammenarbeit, als mit einem verkabelten Netz überhaupt möglich wäre.“

Eingesetzt werden im neuem Netz Arubas Adaptive Radio Management (ARM)- Technologie. Diese ist nötig, da die hohe Dichte von über 500802.11n-Access-Points (APs) für ein weniger anpassungsfähiges Single-Channel-Netz problematisch wäre.