Die Sendung mit der Maus erklärt, zwar stark vereinfacht, wie das Internet funktioniert. Damals noch zu Zeiten des 56k-Modems, aber viel geändert hat sich ja nicht. Wie immer echt gut gemacht. Absolut sehenswert, auch als Netzwerkspezialist
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Die Sendung mit der Maus erklärt, zwar stark vereinfacht, wie das Internet funktioniert. Damals noch zu Zeiten des 56k-Modems, aber viel geändert hat sich ja nicht. Wie immer echt gut gemacht. Absolut sehenswert, auch als Netzwerkspezialist
Da nach eigenen Aussagen eine kleine Anzahl von Powerline-Geräten bei Tests des Herstellers die EU-Niederspannungsrichtlinie (European Low Voltage Directive, LVD) 2006/95/EC nicht bestanden hätten undsomit auch nicht dem EU-Standard EN 60950-1 entsprächen, ruft der Netzwerkhersteller diese Geräte zurück. “Im Extremfall können deshalb Stromschläge bei der Verwendung auftreten.”, erklärt Belkin.
Betroffen sind das Powerline Starter Kit (F5D4073), der Single Powerline Networking Adapter (F5D4073), das Powerline AV Starter Kits(F5D4074) sowie der Single Powerline AV Networking Adapter (F5D4074). Die betroffenen Modelle lassen sich über die Seriennummer auf der Geräterückseite identifizieren, die sich mittels eines Formulares auf einer speziellen Belkin-Webseite überprüfen lässt.
In der Universität von Tokio wird gerade eine Wandfarbe entwickelt, die quasi als Mauer gegen die WLAN Strahlen wirken soll. Damit soll das WLAN Signal beispielsweise in einem Raum gehalten werden.
Die Farbe basiert auf einer Aluminium-Eisen Verbindung, die Radiowellen viermal besser als bisherige Schutzmaßnahmen eindämmt. Die Farbe erzeugt auf der Fläche, auf die sie aufgetragen wurde, ein magnetisches Feld, das auf der selben Frequenz wie ein Funknetzwerk schwingt und neutralisiert so das Signal.
Damit würde die Sicherheit des WLANs intern erhöht, da man von außerhalb das WLAN nicht sehen und dementsprechend auch nicht darauf zugreifen kann.
Marktreif ist die WLAN-Wandfarbe noch nicht. Erste Berechnungen gehen jedoch von einem Kilo-Preis in Höhe von rund 10 Euro aus.
“History of the Internet” von Lonja erklärt schön die technologische Geschichte des Internet seit 1957 . Neben der englischen Sprache sticht noch der schwarz-weiße Icon-Grafikstil hervor. Zwar wird man teilweise von Informationen gerade zu überflutet, einen groben Einblick, wie sich das Internet entwickelt hat, sollte man aber dennoch bekommen. Viel Spaß beim Ansehen:
History of the Internet from PICOL on Vimeo.
Wer in München unterwegs ist und nach kostenlose Hotspots sucht, der sollte mal auf maps.sueddeutsche.de vorbei schauen. Dort sind aktuell 81 kostenlose WLAN Hotspots eingetragen, über die man ins Internet kommt.
Eine echt hilfreiche Sache.
TFTP ist die Abkürzung für Trivial File Transfer Protocol und ist ein sehr einfaches Dateiübertragungsprotokoll. TFTP ist der Nachfolger von EFTP (Easy File Transfer Protocol), auf dessen Basis das Trivial File Transfer Protocol aufbaut, und der Vorgänger von FTP, dem File Transfer Protokol. Es wurde im Jahre 1980 entwickelt. Continue reading this post…
In der Vergangenheit war das erste Subnet, genannt Subnet Zero bzw. Subnet 0, eine heiße Angelegenheit. Mit diesem und dem letzten Subnetz kamen ältere Router nicht zu Recht, sodass diese beiden Subnetze nicht benutzt werden durften/konnten. So ergab 2³ nicht 8 verwendbare Subnetze, sondern lediglich 6.
Durch diese Gegebenheiten musste man in Tests und Prüfungen aufpassen, da man das Subnet 0 nicht nutzen darf. Continue reading this post…
Eine andere Bezeichnung der 5-4-3 Regel ist auch Repeater-Regel, da sie bei eben jenen Repeater eingesetzt wird. Sie besagt, dass maximal 5 Segmenten mit 4 Repeater verbunden werden dürfen, und dass nur an 3 der 5 Segmente aktive Endgeräte (Benutzerverbindungen) angeschlossen sind.
Die anderen zwei Segmente ohne die aktiven Geräte nennt man Linksegmente oder Inter-Repeater-Leitungen. Ihre Aufgabe besteht lediglich darin, zwei Repeater miteinander zu verbinden um größere Reichweiten zu überbrücken.
Geräte wie Switches machen diese Regel heutzutage so gut wie überflüssig. Sie hat nur Bedeutung in Netzen die beispielsweise mit Thin Ethernet Kabel (Koax) (10Base2, 10BASE5) aufgebaut sind.
Dass das IT-Geschäft ein recht kurzlebiges ist und eine Ankündigung auf die nächste folgt, dass musste ich erst wieder vor kurzem realisieren. Ein paar Tage keine News gelesen und schon ist mir entgangen, dass der Netzwerkausrüster Cisco den Instant-Messenger Entwickler Jabber übernommen hat. Mit dem neuen Kauf folgt Cisco weiter der Strategie neue Märkte zu erschließen.
Quelle: Cisco.com
Der Windows Small Business Server 2008 ist fertig und hat seit kurzer Zeit den Released to Manufacturing-Status (RTM). Ab dem 12. November soll es dann diese spezielle Servervariante für kleinere Unternehmen weltweit verfügbar sein. Ablösen soll dann der Windows Small Business Server 2008 den Windows Small Business Server 2003.
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