Public Hotspots sind die Zukunft. Zwar hingt hier Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern, zum Beispiel bestimmte Bereiche in Amerika, etwas hinterher, aber auch hier wird nach und nach fleißig getestet und nachgerüstet bzw. erweitert. Eine solche Testumgebung ist die HafenCity Hamburg, in der erst Anfang Oktober der Public Hotspot, errichtet vom Hamburger Provider smartnet GmbH, seinen Betrieb aufnahm. Der Hotspot basiert auf Smart-WI-Fi-Technologie von Ruckus Wireless und hat sich nun seit gerade mal drei Wochen als Erfolg herausgestellt.
Inzwischen wurde die Reichweite nämlich auf das Hafenbecken erweitert, in dem weitere Access Points auf dem Gebäude des Yachtversicherers Pantaenius sowie einem vermaschten Hotspot direkt auf der Yacht des Bootsbauers installiert wurden.
Nun steht im gesamten Hafenbecken ein WLAN-Hotspot zur Verfügung, der inzwischen auch von drei weiteren Unternehmen mitgenutzt wird – selbstverständlich gesichert und getrennt vom Datenverkehr des allgemein zugänglichen Public Hotspot der HafenCity.
Die seit 1967 in Long Beach, Ca. vor Anker liegende Queen Mary, die heute als Luxus-Hotel und Konferenzzentrum genutzt wird, bekommt WLAN spendiert. Interessant ist das ganze, da Wände und Decken auf dem historischen Schiff besonders vornehmlich aus Stahl bestehen. Dieser Stahl lässt hochfrequente Signale nicht durch. Dennoch haben die Experten von Ruckus sich dem Problem angenommen und dies mit ZoneFlex Smart Wireless-Produkten gelöst.


